Jede Reise hat ein Ende...

Ein Angebot von österreichischen Einwohnerinnen und Einwohnern für Geflüchtete, Asylberechtigte, Migrantinnen und Migranten

ERKUNDE ÖSTERREICH MIT EINWOHNERINNEN UND EINWOHNERN

 

TREFFE NETTE EINHEIMISCHE

LERNE ÜBER ÖSTERREICH

ERHALTE EINBLICKE IN DIE ÖSTERREICHISCHE KULTUR, UMGANGSFORMEN UND TABUS

TRAINIERE DIE DEUTSCHE SPRACHE

… UND FÜHL DICH WIE ZU HAUSE

DIE WELCOMING TOURS

WEGE GEMEINSAM GEHEN

MIT FREIWILLIGEN AUS ALLEN ALTERSGRUPPEN UND BERUFSGATTUNGEN

MIT FREUNDLICHEN EINHEIMISCHEN, DIE VIELE SPRACHEN SPRECHEN

MIT MENSCHEN, DIE GERNE IN ÖSTERREICH LEBEN UND ES MIT DIR TEILEN WOLLEN

IMPRESSIONEN, STIMMEN UND ERBRACHTE AKTIVITÄTEN

Ziel

Tour-Anfragen

WelcomerInnen

KooperationspartnerInnen

Welcomingtours ist nicht nur dafür da, Flüchtlingen und Migranten dabei zu helfen, sich in Österreich heimisch zu fühlen, sondern sollten auch Debatten über wechselseitige Toleranz, Demokratie, Menschenrechte und Religionsfreiheit möglich machen. Das benötigt allerdings nicht nur Einfühlungsvermögen und Kommunikation auf Augenhöhe, sondern auch Mut, heikle Themen anzusprechen.

Daniela Wolf

Initiatorin von welcomingtours.at

Ich war mit einem jungen Iraker im Türkenschanzpark spazieren. Er hat mir von seiner Ausbildung erzählt, die er in Österreich sehr mühsam nostrifizieren lassen muss. Er macht praktisch alle Prüfungen der Zahnmedizin neu und tut sich natürlich etwas schwer, dass alles auf Deutsch zu machen. Er kann aber wirklich schon gut Deutsch und ist auch motiviert. Es war ein netter und langer Spaziergang. Ich werde ihn sicher mal auf eine WG-Feier, Konzerte oder Ausflüge mitnehmen.

Caroline K.

Wien

Ich habe mich mit dem Syrier Mohammad getroffen. Eigentlich wollte ich mit ihm auf den Stephansdom, um ihm Wien von oben zu zeigen, aber es war leider viel zu nebelig. Deshalb waren wir einen Kaffee trinken. Es war nett, aber ich muss zugeben, dass ich mit der Situation ziemlich überfordert war, weil mir nicht klar war, dass er erst so wenig Deutsch spricht. Nachdem er auch kein Englisch versteht, wusste ich nicht so ganz, wie ich damit umgehen soll. Wir sind allerdings weiter in Kontakt und ich werde mich noch einmal mit ihm treffen. Er wird dann seine Deutschbücher mitnehmen und wir werden einfach gemeinsam ein bisschen Deutsch lernen.

Barbara H.

Wien

Ich wurde mit einem Mann aus Bagdad vermittelt. Wir haben uns am Südtiroler Platz getroffen und sind gleich mal auf einen Kaffee gegangen. Sein Deutsch ist schriftlich besser als mündlich, aber mit Händen und Füßen und Google haben wir uns schon recht gut verständigen können. Er hat es sich auch nicht nehmen lassen, mir meinen Kaffee zu bezahlen, obwohl ich vehement protestiert habe. Wir sind dann ein bisschen durch die Stadt spaziert und schließlich auf eine Pizza eingekehrt, welche ich gezahlt habe und was ihm jedoch sichtlich unangenehm war. Er meinte, er sei sehr beschämt, dass ein Mädchen für ihn bezahlt. Ich hoffe jedoch seine Bedenken zerstreut zu haben!

Tina S.

Graz

Das Treffen mit meiner Welcomerin war wirklich wirklich nett. Vielen Dank, dass ihr mir die Gelegenheit gebt, Österreicherinnen und Österreicher kennenzulernen.

Saed Alabdo

aus Idlib/Syrien, lebt in Wien

Das ist ein super Projekt, vor allem für mich, da meine finanzielle Situation Sachspenden selten zulässt.

Christoph Brandner

Riegersburg, Steiermark

Das Treffen mit meinem vermittelten Kontakt war sehr nett. Wir waren zuerst lange spazieren und flanieren in der Innsbrucker-Altstadt. Ich habe ihm einiges gezeigt und erklärt. Er war sehr interessiert. Hat auch gleich Zutrauen gefasst und mir viel erzählt. Dann waren wir noch im Munding und haben bei Kaffee und Kakao lange weiter geplaudert – über Gott und die Welt, Englisch und Deutsch bunt durcheinander.

Ursula J.

Innsbruck

Ich bin sehr stolz, dass ich in diesem Land zwischen netten und freundlichen Menschen leben darf. Vielen Dank für diese Initiative. Ich freue mich darauf, Menschen zu treffen, mit denen ich Deutsch lernen kann.

Ghazwan Aljanabi

aus dem Irak, lebt in Graz

Vielen Dank für die Freundlichkeit! Die Leute hier sind nett. Das gibt mir wieder Hoffnung auf ein neues Leben, nachdem ich die Hoffnung verloren hatte.

Naeem A.

aus Homs/Syrien, lebt in Innsbruck

Ich habe mich mit zwei Syriern, Ahmed und Mohamed, zu einem Stadtrundgang getroffen und habe ihnen ein bisschen die Innenstadt gezeigt. Mit Ahmed habe ich mich auch in seinem Wohnheim getroffen und bin mit ihm und seinen Brüdern/Freunden zum Billardspielen gegangen. Desweiteren habe ich ihn – da er im Irak im Bereich Menschenrechte gearbeitet hat – zum Kaffee zusammen mit einer mexikanischen Kollegin der UNO getroffen, weil ein Praktikum oä. angedacht ist. Mohamed hat mich auch zu sich und seiner Familie nach Hause zu einem Abendessen eingeladen. Das war sehr nett.

Leonhard S.

Wien

Ich habe mich vor drei Monaten registriert. Sie haben meinen Kontakt Verena, Helga und Robert gegeben. Ich treffe sie immer wieder und sie helfen mir sehr. Ich möchte mich für die Hilfe bedanken. Ich bin sehr dankbar für Sie!

Ahmad B.

Graz

Das erste Kennenlernen mit meinem vermittelten Kontakt ist sehr gut verlaufen. Wir haben uns miteinander unterhalten und es war sehr interessant von seinem Heimatland und der Flucht zu erfahren. Ich wusste zuvor wenig über das Leben in Afghanistan. Ich habe ihm auch bei den Einkäufen für den Kindergarten-Start seiner Tochter geholfen. Das nächste Mal werden wir ein paar Sätze auf Deutsch üben, damit er sich im täglichen Leben verständigen kann und bis er einen richtigen Deutschkurs besuchen kann.

Alexandra Kulmer

Hartberg, Steiermark

Ich habe mich mit einem Syrier getroffen. Das Treffen war sehr gut. Wir waren in einem Wiener Kaffeehaus und er hat mir viel über sein Leben erzählt. Er ist schon seit längerem in Wien und hat Probleme damit Freunde zu finden, weil er noch nicht so gut Deutsch spricht. Er kann sein Deutsch nur schwer verbessern, wenn er niemanden zum Deutsch reden hat – es ist ein Teufelskreis. Außerdem hat er mir erzählt, dass er gerne studieren würde, aber es ohne genügend Deutschkenntnisse natürlich nicht geht. Ich habe das Gefühl, dass er unglaublich frustriert ist, weil er sich wohl erhofft hat, dass er von den Menschen besser aufgenommen wird, aber die Realität eine andere ist und er in gewissen Clubs oder Lokalen nicht einmal rein gelassen wird. Er hat sich sehr gefreut einmal Kontakt mit einer Österreicherin zu haben und hat gleich viele Pläne für zukünftige Treffen gemacht. Das zeigt mir, dass er wirklich gerne Freunde hier hätte, denn er hat auch gleiche meine Freunde miteingeladen. Er ist wirklich sehr bemüht und ich werde mich bald wieder mit ihm treffen und auch ein bisschen Deutsch mit ihm lernen. Ich glaube, dass sich dann viele Probleme Schritt für Schritt lösen lassen.

Svea P.

Wien

Das Treffen mit meinem vermittelten Kontakt war sehr nett! Wir haben uns im Kaufhaus Tyrol getroffen, einen Kaffee getrunken und sind dann durch die Stadt spaziert. Um die Tiroler Küche kennenzulernen, sind wir beim Christkindlmarkt stehen geblieben um einen Kiachl zu essen!

Christina V.

Fulmpes

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